Das Bild zeigt eine Frau, die in einem Zug sitzt und ihr Deutschlandticket in die Kamera hält.
© nikimeel – stock.adobe.com 

Ariadne: Deutschlandticket unterstützt die Energiewende

Das Deutschlandticket bewegt Menschen – und Autos von der Straße. Ein neuer Ariadne-Report zeigt, dass 12 bis 16 Prozent der Ticketnutzer vom Auto auf Bus und Bahn umsteigen. Das spart jährlich bis zu 6,5 Millionen Tonnen CO₂. Gleichzeitig bleiben Herausforderungen: Was benötigt das Angebot, um langfristig attraktiv für die Menschen zu bleiben? Wie profitiert die Energiewende davon? Der Report liefert Antworten. Lesen Sie ihn hier.

Das Bild zeigt die modulare Syntheseanlage von INERATEC, einer Ausgründung aus dem KIT, in der ​​​​​weltweit größten Power-to-Fuels Prozesskette zur Synthese von Kraftstoffen am Energy Lab des KIT.
© KIT/A. Bramsiepe 

P2X: Durchbruch bei der Kraftstoffsynthese

P2X-Forschende haben einen wichtigen Meilenstein erreicht: Sie koppeln das hocheffiziente Co-Elektrolyseverfahren zur Synthese von nachhaltigem Kerosin erstmals im industriellen Maßstab. Mit dieser Innovation wird der Energiebedarf gesenkt, während die CO2-Nutzung maximiert wird. Die Technologie zielt darauf ab, die Produktion von nachhaltigem Flugkraftstoff in Tonnenmaßstab zu ermöglichen. Weitere Infos hier.

Zu sehen ist ein menschliches Auge, wie es durch ein Guckloch in etwas durchschaut, was ein Holzzaun sein könnte.
© 2011 Werner Münzker - stock.adobe.com 

„Guckloch Forschung“ : Alle zwei Wochen zeigt Kopernikus Gesicht

Neues Jahr, neue Serie: Dass in den Kopernikus-Projekten unterschiedliche Menschen mit Hobbys, Wünschen und Ambitionen arbeiten, macht „Guckloch Forschung“ ab sofort sichtbar. Im 14-Tage-Rhythmus montags zeigen Menschen, die sich für das Energiesystem von morgen einsetzen, Gesicht und verblüffende, witzige, nachdenklich machende Einsichten. Hier geht's zur aktuellen Folge sechs.

Zu sehen ist ein fiktives Richtungsschild mit den Fragen: Wer? Was? Wann? Warum? Wie?
©PX Media – stock.adobe.com 

#Knowpernikus: Was sind „Grüne Wertschöpfungsketten“?

„Grüne Wertschöpfungsketten“ meinen zum Beispiel einen Produktionsprozess, der umweltfreundlich und nachhaltig ist. Vom Rohstoffabbau bis zum Endprodukt ist jeder Schritt so gestaltet, dass er CO2-Emissionen reduziert, Ressourcen schont und erneuerbare Energien nutzt. Ziel ist es, wirtschaftlichen Wert zu schaffen und gleichzeitig die Umwelt zu schützen, um so die Energiewende aktiv voranzutreiben.

Das Bild zeigt das DB-Museum in Nürnberg in einer Außenansicht.
© DB-Museum Nürnberg, Mike Beims 

Power2Change: Wanderausstellung geht in Verlängerung!

Die Erfolgsgeschichte von „Power2Change“ geht weiter! Die Wanderausstellung, an deren Inhalten die Kopernikus-Projekte maßgeblich mitgewirkt haben, ist um zwei Jahre verlängert und 2025 Partnerin des Wissenschaftsjahrs. Die achte Station der Schau, die derzeit aktualisiert wird, ist ab 29. Mai das DB-Museum (Foto) in Nürnberg. Hier gibt's mehr.

Das Bild zeigt den Drehort des Doktor-Whatson-Videos: das Zott-Werk,  in dem auch das Produkt
© Lena Rezmer/SynErgie 

SynErgie: YouTuber macht Energieflexibilisierung sichtbar

Die Energiewende ist in vollem Gange: Diese positive Nachricht ergibt sich aus dem Video, das der erfolgreiche YouTube-Kanal „Doktor Whatson“ in Kooperation mit SynErgie gemacht hat. Zu Gast bei SynErgie-Partner Zott spürt Cedric Engels der Frage nach, welche Technologien die Energiewende ermöglichen. Erst vier Wochen online, hat das Video bereits fast 100.000 Aufrufe und über 750 Kommentare! Mehr gibt's hier. 

HERZLICH WILLKOMMEN BEI DEN KOPERNIKUS-PROJEKTEN!

Das Energiesystem für Deutschland neu denken und Antworten auf die Fragen der Energiewende finden: Das ist die große Herausforderung, der sich die Kopernikus-Projekte stellen. Erfahren Sie auf diesen Seiten mehr über die vier großen Säulen. Die Kopernikus-Projekte leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, dass Deutschland seine Klimaziele bis 2045 erreichen kann.

Unmittelbar hierunter finden Sie die aktuellen News und Termine. Wenn Sie oben im Menü auf „Aktuelles“ klicken, können Sie noch ausgiebiger stöbern; neben Neuigkeiten versammelt die Rubrik auch Einblicke hinter die Kulissen. Mehr über die Projektziele von Ariadne, ENSURE, P2X und SynErgie verraten die direktverlinkten Projektseiten und die Startseite weiter unten.

 

DAS GIBT'S NEUES

DIE NÄCHSTEN VERANSTALTUNGEN

DAS SIND DIE KOPERNIKUS-PROJEKTE

©eugen - stock.adobe.com

Willkommen bei Ariadne!

Richtungsweiser auf dem Weg zur erfolgreichen Energiewende

Wie Ariadne mit zahlreichen Studien und Analysen politische Entscheidungen begleitet, vorbereitet und reflektiert, weshalb der Transformation Tracker auf einen Blick ermöglicht, den Status Quo der Energiewende einzuschätzen und welche wichtige Rolle die Einstellung der Menschen für die Forschung spielt, erfahren Sie hier.

©mpix-foto - stock.adobe.com

Willkommen bei ENSURE!

Lösungen für die Netze als Fundament der komplexen Energieversorgung von morgen

Wofür ENSURE Laborkapazitäten mittels Echtzeit-Co-Simulation koppelt, welche Vorteile Europas größter Simulationsverbund für Energieinfrastrukturen mit sich bringt, warum eigens entwickelte Algorithmen dabei helfen, den Zustand von Verteilnetzen zu bestimmen und Betriebsführung effizienter zu gestalten, erfahren Sie hier

©Es sarawuth - stock.adobe.com

Willkommen bei P2X!

Das postfossile Zeitalter für Kunst- und Kraftstoffe

Das postfossile Zeitalter für Kunst- und Kraftstoffe Wasserstoff-Erzeugungskapazität beschleunigt, indem Forschenden gelungen ist, den Iridium-Anteil in PEM-Elektrolyseuren zu senken, warum die Erzeugung normgerechter Kraftstoffe aus Wasser und CO2 einen großen Schritt nach vorn gemacht hat und welchen Meilenstein das Projekt für die Skalierung in der CO2-Elektrolyse setzt, erfahren Sie hier.

©venars.original - stock.adobe.com

Willkommen bei SynErgie!

Erzeugungstiefs überbrücken: Industrieprozesse flexibler gestalten

Welche Erkenntnisse zu möglicher Flexibilisierung energieintensiver Prozesse die Modellregion Augsburg liefert, wodurch ein bivalenter Ofen dazu beiträgt, Stromschwankungen auszugleichen, und wie digitale Anwendungen Fabriken dabei helfen, ihren Strombedarf auf die aktuelle Verfügbarkeit anzupassen, erfahren Sie hier.

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